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Marienhaferinnen beißen sich durch

Bericht vom 19.12.2013

Quelle: Ostfriesischer Kurier

24:20 gegen Oldenburg IV

Aufatmen im Lager der Handballerinnen von Tura Marienhafe: Nach drei Niederlagen hintereinander ist der Weser-Ems-Ligist zurück in die Erfolgsspur gekehrt. Gegen die vierte Mannschaft des VfL Oldenburg feierten die Marienhaferinnen am Sonnabend einen 24:20-Heimerfolg und weisen jetzt 9:9 Punkte auf. Der Tag fing für die Tura-Damen dabei gar nicht gut an. Denn mit Cathrin Kampen fiel eine Leistungsträgerin erkrankt aus. Sie musste nach Oldenburg ins Krankenhaus gebracht werden, konnte am Abend aber Entwarnung geben. Ihre Position im Rückraumübernahm Imke Adena,  die nach kurzer Eingewöhnungsphase eine gute Leistung zeigte. Für Imke Poppinga war die Partie schon nach 20 Minuten beendet, als sie nach einem Zweikampf mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ausscheiden musste. Der Start verlief deshalb bescheiden. „Wir haben uns durch die erste Halbzeit geschleppt“, sagte Trainer Jan Gelbrecht, dessen Mannschaft nach 30 Minuten mit 10:11 hinten lag. Nach dem Wechsel steigerten sich die Gastgeberinnen aber enorm. Angetrieben von der überragenden Maren Schwitters, die gleich elfmal erfolgreich war, gelang nach 48 Minuten erstmals die Führung (20:19). Inka Fink und Ann-Christin Coordes erwiesen sich im Tor als sicherer Rückhalt, sodass sich Tura absetzen konnte. „Unsere Rumpfmannschaft hat sich prima geschlagen“, lobte Gelbrecht, dessen Mannschaft in diesem Jahr noch zwei Begegnungen bestreiten muss. l

Tura Marienhafe: Inka Fink, Ann-Christin Coordes – Imke Adena, Maren Schwitters (11), Imke Poppinga (3), Maike Janssen (3), Tatjana Hoofdmann, Daniela Bartscherer (2), Inga Lengert, Silke Bents (3), Silke Swieter (1).