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Nach tollem Start machen es die Marienhafer spannend

Bericht vom 02.09.2013

Quelle: Ostfriesischer Kurier

Tura zieht mit 35:27-Sieg in Bad Zwischenahn in die zweite Verbandspokalrunde ein

Sechs Tage vor dem Saisonstart haben die Handballer von Tura Marienhafe das erste Pflichtspiel gewonnen. Beim zwei Klassen tiefer angesiedelten VfL Bad Zwischenahn, der in der Weser-Ems-Liga um Punkte kämpft, zeigte der Verbandsliga-Aufsteiger im Pokalspiel aber nur phasenweise eine überzeugende Vorstellung. Nach schwungvollem Beginn ließ es der Favorit allzu lässig angehen. Nachdem der Vorsprung bis auf ein Tor geschrumpft war, verschärften die Marienhafer aber das Tempo wieder an und zogen mit einem 35:27-Erfolg in die zweite Runde auf Verbandsebene ein. Trainer Victor Pliuto nutzte die Partie nicht nur, um allen Spielern Einsatzzeiten zu geben, sondern auch zu verschiedenen Experimenten in Abwehr und Angriff. Die erste Viertelstunde gehörte eindeutig den Marienhafern, die fast nach Belieben dominierten. Dem Tura-Tempospiel hatte Bad Zwischenahn fast nichts entgegenzusetzen, sodass es nach 15 Minuten 10:3 hieß. „Das sah schon gut aus“, war Pliuto zufrieden. Was dann aber passierte, gefiel dem Trainer deutlich weniger. Plötzlich schalteten die Gäste einige Gänge zurück und ließen den Gegner damit ins Spiel finden. Die Bad Zwischenahner legten allmählich denRespekt ab und kämpften sich heran. Zur Pause hatten sie den Abstand auf vier Tore verkürzt (14:18.). Auch nach dem Seitenwechsel ließ es Tura allzu gemütlich angehen. Erst als die Führung auf ein Tor geschrumpft war (23:22/45.), folgte die dringend nötige Reaktion. Die Marienhafer schüttelten ihre Lethargie ab, gingen wieder mit der nötigen Konzentration zu Werke und wiesen den VfL noch klar in die Schranken. Am nächsten Sonnabend wird es für den Neuling erstmals ernst. Dann bestreiten die Marienhafer das Auftaktspiel bei der HSG Osnabrück.

Tura Marienhafe: Spinneker, Meyer – G. Lengert (10/4), Speckmann (3), Kramer (1), Poppinga (1), Brumund (4), R. Janssen, Rossow (3), K. Lücken (5), H. Lengert, J. Janssen, Gronewold (4), Frevert (4).