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In der Endphase nicht clever genug

Bericht vom 09.02.2011

Quelle: Ostfriesicher Kurier

Marienhafer verlieren 28:30

Auswärts gibt es nach wie vor nichts zu holen: Auch beim direkten Tabellennachbarn HSG Wilhelmshaven II sind die Landesliga-Handballer von Tura Marienhafe gestern Nachmittag in der Nordfrost Arena leer ausgegangen. „Wir haben nicht clever genug gespielt“, bilanzierte Trainer Victor Pliuto und sprach damit die Schlussminuten an. Trotz teilweise doppelter Überzahl gelang es den Brookmerlandern nicht, noch zum Ausgleich zu kommen. Durch das 28:30 (12:12) mussten sie die Jadestädter Richtung Mittelfeld ziehen lassen, während Tura weiterhin gefährlich nahe an der Abstiegszone rangiert. Die Gäste mussten auf ihren Torjäger Thomas Detmers verzichten, der beim 29:25 im Hinspiel noch mit zehn Treffern geglänzt hatte und beim Wiedersehen studienbedingt absagte. Dafür war Kai Gronewold als wichtige Verstärkung im Rückraum wieder mit an Bord. Tura gelang es von Beginn an, die Kreise von Manuel Euler bei den Gastgebern einzugrenzen. Nur vier Treffer erzielte der Spielmacher der Oberliga-Reserve, die sich allerdings von allen Positionen torgefährlich und damit unberechenbar präsentierte. Die Marienhafer zeigten sich sofort hellwach. Halbzeit eins gehörte Tura.Die höchste Führung gelang mit dem 9:5 (15.). Als die Jadestädter nach einem 9:9 (20.) mit 12:10 (28.) davonzogen, war Gernold Lengert zur Stelle und markierte zur Pause den Ausgleichstreffer. Bis zum 24:24 (52.) blieb die Partie darauf offen. Als die HSG schließlich ein 29:26 (55.) vorlegte, fehlten Tura trotz steter Überzahl in der Endphase die Mittel, um noch eimal heranzukommen. Es gelangen nur noch zwei Tore.

Tura Marienhafe: Spinneker, Haneburger – Gronewold (6), Lengert (6), Janssen (1), Poppinga (1), Rossow (4), Keno Lücken (3), Kramer (4), Frevert (3).