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Tura setzt auf den Heimvorteil – Mini-Serie soll halten

Bericht vom 08.10.2010

Quelle: Ostfriesischer Kurier

Ausgeruhte Marienhafer treffen morgen auf die schwach gestartete HSG Osnabrück

Nach einer Pause tritt der Handball-Landesligist Tura Marienhafe mit frischen Kräften zum dritten Heimspiel der Saison an. Morgen gilt es, ab 19 Uhr in der Kurt-Knippelmeyer-Halle gegen die HSG Osnabrück eine Mini-Serie auszubauen, zumal es dabei um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt geht. „Die Osnabrücker stehen als Tabellenzwölfter hinter uns. Dort sollen sie auch bleiben“, hofft Tura-Trainer Victor Pliuto auf das nächste Erfolgserlebnis vor eigenem Publikum. In der vergangenen Saison entschieden die Marienhafer beide Spiele gegen die HSG für sich. Damals erlebten die Tura-Fanseinäußerstesenges Rennen.Dem35:34-Heimsieg ließ die Sieben um Routinier Helmut Kramer auswärts ein 29:25 folgen. „Wir haben uns in beiden Spielen schwer getan. Auch am Sonnabend wird es nicht einfach“, sagt Pliuto. Vorteil für Tura ist der Heimvorteil. Mit dem 29:25 gegen die HSG Wilhelmshaven II und dem 30:27 gegen den TV Bissendorf/Holte II holte die junge Brookmerlander Mannschaft in eigener Halle vier wichtige Punkte und rangiert so auf Platz acht. Auswärts wurde zuletzt mit dem 22:31 bei der TSG Hatten/Sandkrug II unter widrigen Umständen viel Lehrgeld bezahlt. Um die Quote im Abschluss zu verbessern, hat Pliuto am Dienstag intensives Wurftraining verordnet. Heute Abend wird weiter an der neuen Abwehrformation gefeilt, in die Tobias Ihben nach seiner Verletzungspause zurückkehrt. Angesichts von Spätschicht und Studium fehlten bei der ersten Einheit sieben Spieler. Die Osnabrücker konnten bisher nur Wilhelmshaven 41:35 schlagen und stehen nach dem jüngsten 22:29 gegen Bissendorf mit nur 2:6 Punkten schon unter Druck. Tura kann personell bis auf Carsten Frevert (Urlaub) aus dem Vollen schöpfen und setzt auf seine Heimstärke: „Zuhause läuft es besser bei uns.“