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TuRa lässt zum Start zu viele Chancen aus

Bericht vom 21.09.2015

Quelle: Ostfriesischer Kurier

Marienhafer Verbandsligist verliert beim Aufsteiger Bremen/Hastedt mit 25:31

Neuzugang Andy Strube gefiel beim Debüt mit sechs Treffern.

Wenn man zum Saisonstart 25:31 (13:15) beim Aufsteiger SG HC Bremen/Hastedt verliert, stellt sich die Frage, ob die Stärke des Gegners oder die eigene Schwäche Grund für die Pleite war. Victor Pliuto übte sich in Diplomatie. „Ich kann wirklich nicht sagen, dass Bremen überragend war“, sagte der Trainer des Handball-Verbandsligisten TuRa Marienhafe, dessen Mannschaft am Sonnabend den Auftakt gründlich in den Sand setzte. Die Marienhafer scheiterten vielmehr an den eigenen Unzulänglichkeiten. Sie ließen viele Chancen aus, darunter vier Siebenmeter. Die Brookmerlander versuchten es zunächst mit körperlosem Spiel – der Schuss ging gründlich nach hinten los, denn nach zehn Minuten lagen sie 3:8 im Hintertreffen. Danach lief es aber besser. Die Defensive packte energischer zu, sodass TuRa den Rückstand bis zur Pause auf zwei Treffer verkürzte (13:15). Die Hansestädter nutzten die Gelegenheit, den Vorsprung direkt nach der Pause auf 16:13 auszubauen, als Vincent Brumund die letzten Sekunden einer Zwei-Minuten-Strafe verbüßte. Es folgte die stärksteTuRa-Phase.Beim 18:17 lagen die Marienhafer erstmal vorn. Auch beim 19:18 sah es noch gut aus. Als Verstärkung erwies sich Neuzugang Andy Strube. Der Rechtsaußen steuerte insgesamt sechs Treffer, darunter zwei Siebenmeter bei. „Danach haben wir aber dreimal hintereinander 100-prozentige Möglichkeiten ausgelassen oder den Ball leichtfertig vertändelt“, ärgerte sich Pliuto. Bremen zog auf 25:21 davonund baute den Vorsprung aus.

TuRa Marienhafe: Haneburger, Maltzahn, Spinneker – Speckmann, Brumund (3), R. Janssen (6/3), Rossow (4), Lücken (4), Frevert (1), Poppinga (2/2), Strube (6/2), Poppinga