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TuRa noch nicht auf Touren

Bericht vom 16.10.2014

Quelle: Ostfriesischer Kurier

Pliuto-Sieben in Jever

„Für einen Punktgewinn müssen wir uns steigern.“

Nach einem grandiosen ersten Jahr in der Verbandsliga sind die Handballer von TuRa Marienhafe mit stotterndem Motor in die neue Saison gestartet. Dem schwer erkämpften 29:28-Auftaktsieg in Osnabrück folgte eine schmerzhafte 33:38-Pleite vor eigenem Publikum gegen biedere Brinkumer. Auf dem Weg zu alter Stärke werden diverse Ausfälle im Training zu ungewohnten Hindernissen. „Wir konnten bisher nie richtig zusammenarbeiten. Das war im letzten Jahr besser“, sagt TuRa-Trainer Victor Pliuto. Um wieder auf Touren zu kommen, brauche es noch Zeit. Beim zweiten Auswärtsspiel der Marienhafer am Sonnabend um 18 Uhr bei der HG Jever/Schortens wird sich zeigen, wie weit die Gäste schon sind. Eines steht für Pliuto fest: „Ein Punktgewinn ist am Sonnabend möglich. Doch dafür müssen wir uns steigern.“ Besonders das Fundament für TuRa-Erfolge bröckelte zuletzt gegen Brinkum. Dass seine Schmerzgrenze von 30 Gegentoren so deutlich durchbrochen wurde, störte Pliuto. Die Abstimmung in der Abwehr der Brookmerlander, bei denen Carsten Frevert aus beruflichen Gründen länger fehlt, passte noch nicht. Im Vorjahr glänzte TuRa mit der drittbesten Defensivreihe. In der Jahnhalle von Jever haben Helmut Kramer und Co. im vergangenen Jahr unglücklich mit 26:28 verloren, ehe mit 28:23 die Revanche gelang. Auch im neuen Spieljahr präsentiert sich das HG-Team von Coach Jaroslaw Frackowiak mit zwei Gesichtern. Starteten die Friesländer um Spielmacher Sören Krebst mit einem furiosen 30:18-Heimsieg gegen die HSG Nordhorn II, folgte beim Aufsteiger TuS Haren auswärts eine 22:31-Abfuhr. Da gibt es also für beide Kontrahenten einiges geradezubiegen.