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Eine gute Halbzeit reicht den Marienhaferinnen zum Sieg

Bericht vom 06.01.2014

Quelle: Ostfriesischer Kurier

Weser-Ems-Ligist kämpft Ihrhove 19:17 nieder

Die Handballerinnen von Tura Marienhafe haben sich nicht vom schwachen Auftritt der Männer anstecken lassen. Unmittelbar nach der überraschenden 29:34-Heimpleite der Verbandsliga-Vertretung gingen die Marienhaferinnen aufs Parkett der Kurt-Knippelmeyer-Halle, das sie knapp eineinhalb Stunden später als strahlende Siegerinnen verließen, um sich anschließend zur Weihnachtsfeier zu versammeln. Gegen den SC Ihrhove feierte der Weser-Ems-Ligist einen hart erkämpften 19:17-Sieg und baute die Punktebilanz auf 12:10 aus. Gewisse Parallelen zum Spiel der Männer gab es dann aber doch. Denn auch die Marienhaferinnen erwischten einen Blitzstart. Nach zehn Minuten hieß es 5:1, nach 18 Minuten sogar 10:2. Beim 12:6-Pausenstand hatte sich Trainer Jan Gelbrecht bereits auf einen gemütlichen zweiten Durchgang eingestellt. Seine lobenden Worte in der Kabine verleiteten seine Schützlinge anscheinend dazu, auf den „Party-Modus“ umzuschalten. „Meine Spielerinnen wollten wohl Kräfte für das anschließende Kegeln sparen“, staunte Gelbrecht über den Leistungsabfall. Mit Fehlwürfen und leichtfertigen Ballverlusten  schafften es die Gastgeberinnen, den Gegner wieder aufzubauen. Ihrhove kämpfte sich Tor um Tor heran und schaffte beim 15:15 (51.) den Ausgleich. Doch Tura schlug zurück, erarbeitete sich einen Zwei-Tore-Vorsprung, den man ins Ziel rettete. Gelbrecht ist froh, dass seine Spielerinnen  gut drei Wochen pausieren können, ehe am 7. Januar das Training beginnt. „Wir haben einige mit Blessuren, die es jetzt auszukurieren gilt.“

Tura: Nadine Roosmann, Inka Fink, Imke Adena,  Kathrin Campen (7), Maren Schwitters (2), Wiebke Bents, Maike Janssen (3), Tatjana Hoofdmann, Merle Knippelmeyer (2), Daniela Bartscherer (2), Inga Lengert, Silke Bents (2), Silke Swieter.